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3. Woche des B-Wurfes 26.06.-02. Juli 26

  • 5. Juli
  • 2 Min. Lesezeit

Die dritte Lebenswoche ist zu Ende. Für unsere kleinen Kromfohrländer beginnt jetzt eine Phase des Erwachens. Aus den rein instinktgesteuerten Neugeborenen werden langsam kleine, eigenständige Persönlichkeiten. Sie knurren und bellen sich schon an, raufen und spielen miteinander. Herrlich, ihnen einfach nur zuzuschauen.


Mitten im Leben: Aufzucht im Wohnraum

Da unsere Welpen mitten in unserem Wohnraum aufwachsen, ist diese Phase besonders spannend. Die Augen haben sich vollständig geöffnet und das Gehör ist voll funktionsfähig. Die Kleinen nehmen die alltäglichen Geräusche unseres Haushalts, wie Staubsaugen, Radio, Fernseher und Kochgeräusche von Anfang an als völlig normal wahr. Diese frühe, sanfte Prägung im Herzen unserer Familie ist uns für das spätere, wesensfeste Verhalten der Kromfohrländer besonders wichtig.


Erste Mahlzeiten und neue Schritte

Das anfängliche Robben verwandelt sich in echte, wenn auch noch recht wackelige Schritte. Die Wurfbox wird nun zu klein und der Aktionsradius wird innerhalb des Welpengeheges vorsichtig erweitert. Mit dem Durchbrechen der ersten Milchzähnchen haben wir auch die Ernährung behutsam umgestellt: Nach zwei Tagen mit jeweils 15 Gramm frischem Tatar zur Gewöhnung, füttern wir nun nahrhaften Welpenbrei weiter. So führen wir die Welpen Schritt für Schritt an feste Nahrung heran und entlasten die Mutterhündin. Wir haben in der 3. Woche die Kleinen das 1. Mal über 3 Tage entwurmt und ihnen die Nägel, die scharf wie Säbel waren, geschnitten, um das Gesäuge der Mutter weiterhin zu schonen.


Abenteuer im Garten und erste Erziehung

Kromfohrländer sind sensible und sehr menschenbezogene Hunde. Deshalb nutzen wir die Wachphasen jetzt intensiv für erste, sanfte Streicheleinheiten, Geräuschprägung und Sprechen in unterschiedlichem Tonfall mit den Welpen. Die Kleinen schlafen noch viel, doch die Neugier wächst täglich. In den nächsten Tagen werden wir die erste Autofahrt mit ihnen machen.


Ab Beginn der 5. Woche erwarten wir die ersten Welpeninteressenten

Zu diesem Zeitpunkt öffnen wir das Tor zu unserem Garten, für unsere Welpen und auch für die Besucher der Welpen. Da die Kleinen noch nicht geimpft sind, werden wir sowohl im Haus als auch im Garten auf Hygieneregeln achten, um die Welpen weiterhin vor Erkrankungen zu schützen.

Sicherheit steht dabei für uns an oberster Stelle: Der gesamte Bereich ist welpensicher eingezäunt, und auch Gewächse, die für die Welpen nicht ganz ungefährlich sein könnten, wurden von uns sorgfältig abgesperrt.

In diesem geschützten Entdeckerparadies warten selbstgebaute, interessante Spielgeräte, verschiedene Bodenbeläge und erste Erfahrungen mit dem Element Wasser. Diesen Schritt ins Freie nutzen wir von Anfang an konsequent für die Erziehung: Um die Welpen möglichst stubenrein zu bekommen, setzen wir sie, soweit es uns möglich ist, nach jedem Schlafen, nach jedem Fressen und nach jedem Spielen sofort nach draußen in den Garten. Durch diese intensive Betreuung lernen die Kleinen im vertrauten Rhythmus, sich ganz natürlich unter freiem Himmel zu lösen.

Wir freuen uns auf weitere schöne Erlebnisse mit Lupines und Krümels Fellkindern.


 
 

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